Hausordnung

 

HAUSORDNUNG

 

 

Das Häuschen ist seit 1956 im Familienbesitz Hoffmann-Kuhnt. Damit sich auch zukünftig alle Gäste wohlfühlen können, sind folgende Punkte zu beachten:

 

1. Anreise

  • Nach Bestätigung des Reisetermins durch Christiane Hoffmann-Kuhnt sollte mit dem vorhergehenden und nachfolgenden Benutzer Kontakt aufgenommen werden (Telefonnummern bei Christiane erfragen), um mit diesen z.B. Übergabetermine zu vereinbaren bzw. Termine zu überprüfen (zur Vermeidung von Überschneidungen etc.).
  • Der Schlüssel wird entweder zugeschickt oder vom Vorgänger übernommen (es handelt sich dabei um einen Sicherheitsschlüssel, der in das Schloss der oberen Zimmertür passt, alle restlichen Schlüssel befinden sich in diesem Zimmer in einem Schlüsselkasten hinter der Tür).
  • Mitzubringen sind: Bettwäsche (Matratzengröße 2 x 90x190 cm, 2 x 160x200 m, 2 x 90x200 m) , Handtücher, Geschirrtücher
  • Vorhanden sind: 4  Decken 135 x 200 cm, 4  Kopfkissen, diverse weitere Decken, sowie die übliche Grundausstattung einer Ferienwohnung (Geschirr, Besteck, Töpfe etc.)
  • Spätestens drei Tage nach Anreise ist man offiziell verpflichtet sich auf der Gemeinde in Riva (s. Punkt 12) polizeilich anzumelden. Bei einer Kontrolle durch die Behörden (die noch nie stattgefunden hat) muss man im Zweifelsfall angeben, dass man erst gerade angereist sei.
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    2. Anfahrt/Parken

    Vor der erstmaligen Einfahrt mit einem PKW ins Grundstück ist es ratsam, die Betonstraße bis ins Grundstück zu Fuß zu erkunden, da ein erneutes Anfahren auf der steilen und sehr engen Straße schwer möglich ist. PKW bitte nicht vor Renzos Grundstück (Bauernhof unterhalb, s. Skizze) abstellen, da hier mit Anhängern rangiert werden muss, Parkplätze gibt es vor und unterhalb der Kirche. Auf dem großen Stellplatz im Grundstück darf nicht gewendet werden, da der Platz nur durch Äste und alte Holzstämme zu den unteren Terrassen abgestützt ist. Talwärts besteht Einsturzgefahr der Stellplatzterrasse und damit Absturzgefahr für PKW. Wendemöglichkeit besteht oberhalb des Schwimmbades gegenüber der Grundstückseinfahrt.

     

    3. Wasser

    Das Haus ist nicht an die örtliche Wasserversorgung und Entsorgung angeschlossen. Die von uns genutzte Quelle (s. Skizze) führt zudem nicht immer genügend Wasser, um den Verbrauch abzudecken. Daher muss zum Wohle aller mit Wasser unbedingt sparsam umgegangen werden.

  • Zum Befüllen müssen Reservoir und Quelle mit dem langen hellgrünen Schlauch verbunden werden. Hierzu den Schlauch mit dem aus der Quellfassung kommenden Schlauchteil verbinden. Mit einem Stein als Zugentlastung den Schlauch fixieren. Nun den Schlauch im Bachbett bzw. auf dem daneben führenden Pfad komplett auf die gesamte Länge auslegen. Das Ende des Schlauches mit einem Gardena Verschlussstück bis auf eine kleine Durchflussmenge verschließen. Den Schlauch luftblasenfrei langsam sich füllen lassen. Anschließend das Verschlussstück komplett schließen. Den gefüllten Schlauch nun am besten zu mehreren möglichst rasch auf dem kleinen Zugangsweg zur Quelle (über den höchsten Punkt des Weges, in der Rinne über die Betonstraße) ins Grundstück und weiter bis zum Reservoir legen. Dann den Verschluss öffnen. Durch die Sogwirkung des Wassers sollte dieses jetzt über den höchsten Punkt – der höher als die Quelle liegt – das Reservoir langsam füllen. Bei Einschluss von Luftblasen wird dies nicht funktionieren, und das ganze Prozedere muss wiederholt werden.
  • Oder: Den zum Befüllen im Bachbett bzw. auf dem daneben entlang führenden Pfad ausgelegten Schlauch über die Betonstraße und die Autozufahrt ins Grundstück legen, mit einem weiteren Schlauch verlängern, warten bis auch dieser sich gefüllt hat und dann innerhalb des Grundstücks zum Reservoir legen. Der Schlauch muss in diesem Fall auf der Betonstraße gegen das Überfahren durch PKW oder Biker gesichert werden. Am besten geschieht dies durch eine Stützkonstruktion mit großen Stämmen bzw. Ästen und die an der Grundstückeinfahrt wachsenden Bäume, die den Schlauch zum drunter durchfahren hoch über der Betonstraße halten.
  • Mit der zweiten Schlauchlegungsvariante lässt sich das Schwimmbad am besten befüllen.
  • 4. Strom

    Die Solaranlage wird im Frühjahr vom ersten Benutzer aufgebaut und angeschlossen, und vom letzten Benutzer vor der Winterpause wieder abgebaut. Am Sicherungskasten im linken oberen Kleiderschrank darf nichts verstellt werden. Die Akkus sind wartungsfreie Gelakkus und dürfen nicht geöffnet werden. Wenn durch zu viel Stromverbrauch (zum Beispiel Kühlschrank plus Lampen) kein Strom mehr da ist, muss auf die nächste Sonnenperiode gewartet werden.

    Für Bauarbeiten etc. steht im oberen Anbau ein mit Normalbenzin betriebener Stromgenerator für Geräte mit 220 V.

     

    5. Gas

    Gasflaschen sind links neben der unteren Eingangstüre außen am Haus in einem verschließbaren Holzkasten untergebracht. Der Schlüssel hängt im Schlüsselkasten hinter der oberen Eingangstüre.

  • Nur das obere Schloss ist in Funktion, und zwar "verkehrt" herum – d.h. im Uhrzeigersinn ist auf!
  • Der Verschluss der Gasflasche muss bei Abreise immer zugedreht werden.
  • Es muss immer eine volle Ersatzflasche vorhanden sein. Zu beziehen in Riva (s. Punkt 12). Beim Flaschenwechsel ist darauf zu achten, dass der Druckminderer bzw. der Anschlußschlauch an die Flasche ein Linksgewinde hat. Die Kosten für eine neue Flasche werden beim  Bezahlen der Tagespauschale verrechnet bzw. erstattet. Den Wechsel der Gasflaschen bitte auf dem vorhandenen Zettel mit Datum und Namen dokumentieren
  • 6. Haus
  • Ofen: Der Ofen ist neu installiert worden (Ende 2008) und es muss darauf geachtet werden ihn nicht zu heiß (z.B. mit vielen Tannenzapfen) anzuheizen, da dieser sonst wie der alte durch Hitzespannungen im Material platzen wird und bald wieder kaputt ist. Der Ofen wird bei Gebrauch sehr heiß. Deshalb unbedingt darauf achten, dass brennbare Gegenstände, insbesondere Sitzkissen, Kleider, Papier oder schmelzbarer Kunststoff genügend Abstand zum Ofen haben. Die Asche muss nach Abkühlung auf dem Komposthaufen (neben dem Reservoir) entsorgt werden – nicht als Dünger für Blumen, Büsche oder Bäume verwenden! Unter der Sitzbank muss immer trockenes Holz lagern. Vorgetrocknetes Holz ist an der Hauswand unter dem Vordach gelagert. Frisches noch feuchtes Holz am PKW-Stellplatz in der Holzlege.
  • Kühlschrank: Den Kühlschrank maximal auf Stufe 2 stellen, da sonst zu viel Strom verbraucht wird! Bei Abreise muss der Kühlschrank entleert, gesäubert und ausgeschaltet werden, die Türe muss geöffnet bleiben.
  • Müll: Der Müll wird inzwischen auch in Italien getrennt entsorgt. Papier, Plastik und Blech kommen  in die jeweiligen Container unterhalb des Hotels Panorama. Restmüll wird an der Kirche in dem dort stehenden Müllcontainer entsorgt. Der Komposthaufen neben dem Reservoir sollte nicht weiter für Bioabfall benutzt werden. Durch Essensreste und Biomüll werden leider Tiere angelockt, die dann den Müll im Grundstück verteilen.
  • Kerzen: Niemals Kerzen unbeaufsichtigt brennen lassen. Kerzen nicht in Regale oder auf die Bettablage etc. abstellen. Es besteht akute Brandgefahr im und ums Haus (s. Punkt 9).
  • Inventar: Sollte Geschirr, Lampen, Decken, Werkzeug etc. kaputt gehen, bitte möglichst vor Neukauf mit Georg oder Christiane absprechen!
  • Lebensmittel: Mitgebrachte Lebensmittel sind wieder mitzunehmen!
    Folgender fester Bestand muss immer im Haus vorrätig sein: Mehrere Flaschen Wasser (auch naturale), 1 Flasche Wein, Nudeln, Tomatensauce, Salz, Zucker, Balsamico, Olivenöl, Espressokaffee, Streichhölzer, Toilettenpapier, Kerzen, Gaskartuschen + Gasstrümpfe, Spülmittel und Spülbürste.
  • WC: Die Spülung der Toilette erfolgt durch einen speziellen Doppelspülkasten zu 90% mit Wasser aus der Regentonne. Es muss darauf geachtet werden, den "Drücker" wieder in die Ausgangsposition zu stellen, damit der Wasservorrat nicht sinnlos aufgebraucht wird. Um die Sickergrube zu entlasten, muss auch Toilettenpapier wie natürlich Binden / Tampons etc. in dem dafür vorgesehenen Behälter als Restmüll entsorgt werden (den man bei Bedarf täglich leeren kann).
  • 7. Schwimmbad
  • Das Schwimmbad ist mit Quellwasser gefüllt und verschmutzt durch Algen und Blätter etc. Auf keinen Fall dürfen chemische Zusätze ins Wasser!
  • Wenn das Becken gesäubert wird – was etwa zweimal pro Jahr erforderlich ist – sollte anschließend auch wieder Wasser für den Nachfolger eingelassen werden. Es muss also bei einer Reinigung auf genügend Wasser im Bach geachtet werden und auf die Zeit, die für das Wiederauffüllen des Beckens benötigt wird. Normalerweise braucht es ca. 2 Tage, kann aber auch bis zu einer Woche dauern. Zum Befüllen des Schwimmbeckens siehe Punkt 3.

    Um ins leere oder gefüllte Schwimmbecken gefallenen Tieren eine Überlebenschance zu geben und damit das Wasser gegen Verschmutzung zu schützen, bitte das vorhandene lange Brett schräg ins Becken stellen.

     

    8. Grundstück:

  • Rodungsarbeiten ums Haus sind – nach Absprache mit Georg – gerne gesehen. Gefällte Bäume bzw. geschnittenes Grünzeug darf wegen der Brandgefahr (s. Punkt 9) nicht verbrannt oder einfach liegengelassen werden, sondern muss „entsorgt“ werden. Dicke Äste werden zu Brennholz zersägt, alles andere gehäckselt. Hierzu kann man bei Casari (s. Punkt 12) einen benzingetriebenen Häcksler ausleihen.
  • Blumen ums Haus herum brauchen in Trockenzeiten Wasser. Sie dürfen nicht mit Asche aus dem Kamin gedüngt werden.
  • Die Natursteinmauern sind einsturzgefährdet und deshalb zum Klettern nicht geeignet.
  • Die Grundstücksgrenze zum Bauern Renzo entlang des Schwimmbads und der Einfahrt ist seit langem ein Anlass zu Diskussionen. Bitte versuchen, ein erneutes Aufflammen von Streitigkeiten zu vermeiden!
  • 9. Offenes Feuer

    Zu fast jeder Jahreszeit herrscht in Pregasina akute Brandgefahr. Daher ist offenes Feuer ganzjährig strikt verboten. Bei Missachtung erfolgt Anzeige, es gibt hohe Geldstrafen von der örtlichen Polizei und der Feuerwehr und zudem viel Ärger mit den Bewohnern des Ortes sowie den Behörden.

    Den Grillplatz neben dem Schwimmbad nicht zum Verbrennen von geschnittenem Grünzeug etc. benützen. Grillfeuer und Glutreste nicht unbeaufsichtigt lassen! Feuerstelle und Grillroste sauber halten!

     

    10. Auslagen / Preise:

  • Sämtliche Auslagen für das Haus und dessen Instandhaltung werden aus der Gemeinschaftskasse über Christiane wieder ausbezahlt bzw. mit der Benutzungsgebühr verrechnet.
  • Das Haus darf offiziell nicht vermietet werden. Daher wird eine „Spende“ pro Tag für das Haus erwartet: Bei Familienangehörigen 20.- € , bei Freunden 25.- €.
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    11. Abreise:

    Bei der Abreise sind folgende Punkte zu beachten:

  • Kühlschrank entleeren, säubern, ausgeschalten, Türe öffnen (s. Punkt 6)
  • mindestens Ankunftsdatum, Abfahrtsdatum und Name(n) ins Gästebuch eintragen.
  • Alle Schlüssel und eine Hausordnung im oberen Raum im Schlüsselkasten hinter der Türe deponieren.
  • Müll (Küche, Bad, Toilette etc.) entsorgen (s. Punkt 6)
  • Gas abdrehen und Schrank verschließen (s. Punkt 5)
  • Ofen – falls benutzt – säubern (s. Punkt 6)
  • Loses Mobiliar (Liegestühle, Tische, Stühle) ins Haus stellen (Ausnahme: „Parkplatzgarnitur“, Bank vor dem Haus, Biergartenmöbel)
  • Fensterläden oben und unten schließen, im unteren Zimmer die Fenster zwecks Belüftung kippen.
  • 12. Nachbarn / Dorf / Umgebung / Adressen

  • Der engste Grundstücksnachbar ist „Renzo Toniatti“, dem der Hof unterhalb des Grundstückes gehört – bitte jeglichen Streit vermeiden und nicht vor seiner Einfahrt parken !!
  • Das Hotel Panorama wird geführt von Dolores Toniatti und deren Schwester Michaela, die gut deutsch sprechen und bei Problemen freundlich weiterhelfen. Im Panorama kann man gut, reichlich und preiswert essen. Tel.: 0464/520344
  • Eine weitere Quelle für Informationen ist Emilio Toniatti, der sehr gut Deutsch spricht und die Hoffmann-Kuhnt’sche Familie seit langer Zeit kennt. Tel.: 0464/520395
  • Übernachtungsmöglichkeiten bestehen auch im Albergo Rosalpina. Tel.: 0464/554293
  • Michele Scarlata unser unterer Nachbar auf der anderen Seite des Kiesweges betreibt in Riva die Pizzeria Napoli. Dort lässt sich sehr gut und nett essen. Von seiner Quelle entnehmen wir auch unser Wasser. Tel.: 0464-552139
  • Familie Benvenuti, die Vorbesitzer unseres Grundstückes sind in Riva am Marktplatz. Dies ist unsere offizielle Postadresse in Italien und sie erledigen alles Formelle in unserem Namen. Ersilia + Loredana Benvenuti; Tel.+Fax: 0464 - 552239

 

  • Wichtige Adressen:
        • Notarzt / Pronto soccorso: 0464 – 582222 Notruf: 118
        • Polizei / Carabinieri (zuständig für Notsituationen): 0464 - 576300 Notruf: 112
        • Polizei / Polizia (zuständig für Verkehrsangelegenheiten): 0464 - 578011 Notruf: 113
        • Feuerwehr / Vigili fuoco: 0464 – 520333 Notruf: 115
  • Weitere Adressen:
        • Gemeinde Riva / Comuno di Riva: Piazza tre Novembre 5; Riva; 0464 - 576888
        • Gasflaschen: Sergio Amistadi; Camping Shop; Giardini Verdi 8; Riva; Tel.: 0464 - 553322
        • Werkzeug: Luciano Casari; Via S. Nazzaro 5; Riva; Tel.: 0464 - 521130
        • Wasser + Strom / Alto Garda Servizi SPA (A.G.S.): Via Ardaro 27; Riva; 0464 - 553565
        • Abwasser + Grubenentleerung: Bonora s.n.c.; Pasina 14 Loc.; Riva; 0464 - 521360
        • Forstamt: Forestale di Riva del Garda; Via S. Nazzaro 2 / d; Tel.: 0464 - 570606
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          13. Saisonanfang / - ende

          Der erste Benutzer hat folgende Aufgaben:

  • Solaranlage auf dem vorgesehenen Platz oberhalb des Hauses aufstellen und anschließen.
  • Schläuche gemäß Punkt 3 zum Befüllen des Reservoirs auslegen. Die Wasserleitung in Betrieb nehmen: Den Wasserhahn am Reservoir (unterhalb des Überlaufes) öffnen, warten bis am Wasserhahn auf der oberen Terrasse (mit Stein verdeckt) Wasser luftblasenfrei fließt, dann diesen verschließen. Anschließend am Wasserhahn vor der Regentonne über dem Bad warten bis luftblasenfrei Wasser kommt, dann diesen verschließen.
  • Matratzen und loses Mobiliar wieder an Ort und Stelle bringen.
  • Der letzte Benutzer vor der Winterpause hat folgende, über Punkt 12 hinausgehende zusätzliche Aufgaben:

  • Alle Schläuche einsammeln, entleeren und im oberen Anbau deponieren.
  • Wasserhahn am Reservoir (unterhalb des Überlaufes) zudrehen und damit den Auslauf aus dem Reservoir stoppen. Die Wasserhähne auf der oberen Terrasse (mit Stein verdeckt), vor der Regentonne über dem Bad, im Bad und in der Küche öffnen, damit das Restwasser aus der Leitung fließen und im Winter nicht einfrieren kann. Hähne geöffnet lassen.
  • Solaranlage ausstecken (im oberen Anbau links hinten), abbauen und im oberen Anbau oder im oberen Zimmer lagern.
  • Matratzen und Kissen aus dem unteren Zimmer im oberen Raum lagern (weniger Feuchtigkeit)
  • Große untere Matratze im oberen Raum aus der Vertiefung heben und um ca. 45° drehen, damit sie von unten belüftet wird.
  • Sämtliches loses Mobiliar außer der „Parkplatzgarnitur“ im Haus lagern.
  • Das Schwimmbecken muss leer und der Kugelhahn (Auslass) offen sein. Brett als Nottreppe für Tiere reinstellen.
  • 14. Unsere Adressen:

 

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